Unterrichtsentwicklung - Transfer "Wissenschaft-Praxis"

In den realen Kontexten, in denen das Wissen gebraucht wird, muss es auch untersucht werden. Primär interessiert die praktische Relevanz der verschiedenen Forschungsprojekte.  Die Qualitätskontrolle erfolgt auf der Basis von Peer reviewten Publikationen in führenden wissenschaftlichen Zeitschriften, "Nutzen für die Praxis" und sozialer Verantwortung. Es geht somit darum, die Schulpraxis mit zu beeinflussen. Dazu ist ein intensiver Kommunikationsprozess zwischen Forschung und Praxis notwendig.

Relevante Wissenschaft basiert auf Evidenz und nicht auf Tradition, Ideologie oder Intuition. Infolgedessen wird grosser Wert darauf gelegt, dass auf empirischem Weg kausale Zusammenhänge untersucht werden. Dies geschieht wenn immer möglich durch Quasi-Feldexperimente. Wir erwarten von theoretischen Zusammenhängen, dass sie dazu dienen, die Welt der Schule besser zu verstehen um im Sinne eines Transfers gezielt Einfluss auf sie zu nehmen. Notwendig sind Vorstellungen über die erwarteten Wirkungszusammenhänge und empirische Strategien, die es erlauben zu messen, ob eine Implementation erfolgreich war oder nicht.

Die lokalen Gegebenheiten der Forschung an der PH Freibrug (u. a. geographisch übersichtliche, regionale Ausrichtung, personelle Ressourcen) beeinflusst die Arbeitsweise. Sie kann durch die folgenden Punkte charakterisiert werden:

  • Projekte werden in Fragestellungen für die beiden Handlungsfelder Schule bzw. Lehrerinnen- und Lehrerbildung gebündelt.
  • Projekte ermöglichen einen Wissenstransfer der Erkenntnisse für die Ausbildung.
  • Es wird darauf geachtet, Breitenwirkung für intern produzierte Erkenntnisse zu erzielen.
  • Projekte werden auch in Kooperation mit externen Partnern durchgeführt.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Verantwortliche der Forschungseinheit

  • Niggli-Wüest Alois, Prof. Dr.
  • Villiger Hugo Caroline, Dr.

Mitarbeitende in Projekten

  • Aebischer Marcel, Praxisdozent PH
  • Gut Roger, lic. phil.
  • Leopold Philippe, MA
  • Moroni Sandra, MA

 

Laufende Projekte

LiFuS :  Lesen in Familie und Schule  

Beteiligte : Caroline Villiger, Christian Wandeler, Alois Niggli

Implementiert wurde ein Förderprogramm zur Steigerung der Lesekompetenz. Zentral ist, dass Familie und Schule dabei kooperieren. Eltern fällt dabei die Aufgabe zu, ihre Kinder im Rahmen vorbereitender Hausaufgaben angemessen zu unterstützen. Im Unterricht werden die Texte in Kleingruppen weiter verarbeitet. Lerneffekte werden über eine Feedbackmassnahme für die Schülerinnen und Schüler transparent gemacht.
Im Rahmen dieses Vorgehens sollen sowohl motivationale als auch kognitive Aspekte der Leseentwicklung gefördert werden. Dazu werden Hilfestellungen zur Texterschliessung zur Verfügung gestellt. Zudem sollen Voraussetzungen zur Steigerung der Lesemotivation geschaffen werden. Diese Massnahme kann wiederum einen positiven Einfluss auf die Leseleistung haben. Durch Begleitforschung soll evaluiert werden, wie sich die Realisierung des Programms auf die Entwicklung der Lesekompetenz und der Lesemotivation auswirkt.

Rallye: Wechselseitiges Lernen im Mathematikunterricht

Beteiligte : Macel Aebischer, Philippe Leopold, Alois Niggli

Die Idee des wechselseitigen Lernens wird in seiner aktuellen Weiterentwicklungen am Beispiel von STAD-Arrangements (Student Teams Achievement Division - im deutschsprachigen Raum meist als Gruppenrallye bezeichnet) weiter untersucht. Durchgeführt wird eine Interventionsstudie im Fach Mathematik, die sowohl leistungsmässige als auch atmosphärische Komponenten berücksichtigt. Untersucht werden je 15 Interventions- und Kontrollklassen.

Mentoring - Transfer Theorie-Praxis

Beteiligte : Roger Gut, Sandra Moroni, Alois Niggli

Untersucht wird der Theorie-Praxisbezug in Mentoring-Dialogen. Wegleitend ist eine Thrid-Space-Kooperationsstruktur zwischen Hochschule und Praxis. Implementiert wurde ein Problemlösezyklus zur Thematik Innerer Differenzierung. Interaktionen von 25 Studierenden mit Verantwortlichen der Hochschule und Praxislehrpersonen werden analysiert. Geprüft werden auch Lernfortschritte der Studierenden.

 

Projekte in Planung

Paired Reading zwischen Kindern, ihren Eltern oder Lesecoaches

Im Anschluss an das Projekt LiFuS soll ein Projekt zur sekundären Prävention durchgeführt werden. Eltern und Lesecoaches werden instruiert, wie sie Kinder mit Defiziten im Lesen unterstützen können, die Leseflüssigkeit zu steigern. Analysiert werden die Wirksamkeit der Massnahmen sowie Unterschiede in den Interaktionen zwischen Eltern, die mit ihren eigenen Kindern üben und Lesecoaches, die fremde Kinder betreuen. Das Projekt wird in Kooperation mit der PH Luzern und dem Heilpädagogischen Institut der Universität Freiburg geplant.

Empowerment im Praktikum

Praktika werden als das Herzstück der Lehrerinnen- und Lehrerbildung bezeichnet. Dennoch gibt es wenig Forschung zu dieser Thematik und es fehlen Ausführungen, die einen Überblick über Konzepte und Innovationen, Stärken und Schwächen der berufspraktischen Ausbildung geben. Im Forschungsprojekt wird das Lernen im Praktikum vor dem Hintergrund verschiedener Kulturen der berufspraktischen Ausbildung in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz untersucht. Dabei wird das Konzept des Empowerment als Kernelement der Praktika in den Mittelpunkt gestellt, erläutert und auf seine Relevanz für die berufspraktische Ausbildung überprüft.

 

Abgeschlossenes Projekt

Effekte von Hausaufgaben auf die Leistungsentwicklung im Fach Französisch als Fremdsprache

Beteiligte: Inge Schnyder, Alois Niggli in Zusammenarbeit mit Prof. U. Trautwein, Universität Tübingen

Es handelte sich um ein Forschungsprojekt, das in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin und der Abteilung Lehrerbildung LDS I im Departement Erziehungswissenschaften der Universität Freiburg durchgeführt worden ist.
In der Studie sollten zentrale Faktoren bestimmt werden, die die Leistungsentwicklung und das Interesse im Fach Französisch beeinflussen können. In erster Linie wurde untersucht, welcher Einfluss von den Hausaufgaben zu erwarten ist. Auch Aspekte der Unterrichtsqualität wwrden erhoben. Auf der Ebene der Schülerinnen und Schüler interessieren u. a. Merkmale wie: Lernzeit für Hausaufgaben, Engagement für Hausaufgaben, Lernstrategien, Hausaufgabenumfeld. Als Kontrollvariablen werden Einflüsse wie der soziale Kontext, die kognitive Grundfähigkeit, ebenso allfällige Effekte des Schultyps oder der Klassengrösse überprüft. Die Stichprobe umfasst ca. 2000 Schülerinnen und Schüler im achten Schuljahr in den Kantonen Freiburg, Wallis und Luzern.

Nationale Zusammenarbeit

  • Mitglied der Herausgeberredaktion der „Beiträge zur Lehrerbildung“
  • Projekt Paired Reading mit PH Luzern
  • Projekt Nachhilfe Kooperaation mit FHNW, PH Solothurn
  • Zertifikatskurs Coaching und Mentoring zusammen mit Prof. Staub (Universität Freibung)
  • Mitglied Vorstand SGL (Schweiz. Gesellschaft für Lehrerbildung)
  • Mitglied Kommission Forschung der COHEP
  • Mitglied SGBF

Internationale Zusammenarbeit

  • Empowerment im Praktikum mit Universitäten Hildesheim, Bamberg und Salzburg
  • Entwicklungsveranstaltungen Praxisausbildung / Mentoring in Deutschland und Oesterreich
  • Mitglied EARLI (Association for Research on Learning and Instruction); u. a. Organisation und Mitorganisation Symposien

Publikationen

Monographien

Niggli, A. (2005). Unterrichtsbesprechungen im Mentoring. Oberentfelden: Sauerländer.

Arnold, H. K., Hascher, T., Messner, R., Niggli, A., Patry, J.-L., Rahm, S. (2011). Empowerment durch Schulpraktika. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Herausgeberwerke / Koautorenschaft

Niggli A. (2005). Die Passung von Instruktion und Selbstlernen als Grundelement arrangierter Lernwelten. In: R. Voss, R.(Hrsg.), LernLust und EigenSinn - systemisch konstruktivistische Lernwelten. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme.
 

Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften

Niggli A. (2004). Welche Komponenten beruflicher Entwicklung interessieren angehende Lehrerinnen und Lehrer? Faktorenstruktur eines Fragebogens und erste empirische Ergebnisse. Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 26(2), 343-364.

Niggli, A. (2006). Beratungs- und Reflexionsansätze im Mentoring der Berufseingangsphase von Lehrerinnen und Lehrern. Beiträge zur Lehrerbildung, 24 (1), 120-127.

Niggli, A., Trautwein, U., Schnyder, I., Lüdtke, O. & Neumann, M. (2007): Elterliche Unterstützung kann hilfreich sein, aber Einmischung schadet. Psychologie in Erziehung und Unterricht. 54(1), 1-14.

Niggli, A., Cathomas, R., Trautwein, U. & Schnyder, I. (2007). Fachdidaktische Massnahmen im Französisch-Unterricht aus Schülersicht: Der Zusammenhang mit Schulleistung und Motivation. Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 29(3), 473-504.

Niggli, A., Gerteis, M. & Gut, R. (2008). Wirken - erkennen - sich selbst sein: Validierung unterschiedlicher Interessen von Studierenden und Praxislehrpersonen in Unterrichtsbesprechungen. Beiträge zur Lehrerbildung, 26(2), 140-153.

Niggli A., Wandeler, Ch. & Villiger, C. (2009). Globale und bereichsspezifische Kompomenten eines Elterntrainings zur Betreuung bei Lesehausaufgaben - Zusammenhänge im familiären Kontext. Unterrichtswissenschaft, 37(3), S. 230-245.

Niggli, A., Trautwein, U. & Schnyder, I. (2010). Die Rolle der Lehrpersonen bei den Hausaufgaben. Empirische Pädagogik, 24(1), S. 41-54.

Niggli, A. (2010). Eltern und Hausaufgaben. Hilfe hilft nicht immer. Schulmanagement. Heft 3, S. 11-13.

Schnyder, I., Niggli, A., Cathomas, R., Trautwein, U. & Lüdtke, O., (2005): Wer lange lernt, lernt noch lange nicht viel mehr: Korrelate der Hausaufgabenzeit im Fach Französisch und Effekte auf die Leistungsentwicklung. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 53(2), 105 - 119

Schnyder, I., Niggli, A., Cathomas, R., & Trautwein, U.(2006). Unterscheidet sich das Hausaufgabenverhalten von Schülern aus unterschiedlichen Klassen? Befunde einer Mehrebenenanalyse im Fach Französisch als Fremdsprache. Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften. 28 (2), 295-314.

Schnyder, I., Niggli, A. & Trautwein, U. (2008). Hausaufgabenqualität im Französischunterricht aus der Sicht von Schülern, Lehrkräften und Experten und die Entwicklung von Leistung, Hausaufgabensorgfalt und Bewertung der Hausaufgaben. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 22 (3-4), 233-246.
 

Villiger, C., Niggli, A., Wandeler, Ch. (2010). Fördern statt einmischen: Evaluation eines Kurzzeit Elterntrainings zur Betreuung von Lesehausaufgaben. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 57 (4), 257-272

Villiger, C. & Niggli, A. (2010). Faire aimer la lecture pour mieux lire? Aperçu d'une recherche sur la promotion de la lecture. Enjeux pédagogiques, 15, 24-25.

Villiger, C. & Niggli, A. (2010). Besser lesen lernen oder: Wie man Lesen lieben lernt.

Forschungsergebnisse aus dem Freiburger Projekt «LiFuS – Lesen in Familie und Schule». In: Leseforum.ch. Online-Plattform für Literalität. (Elektronische Publikation). Verfügbar unter http://www.leseforum.ch/villiger_niggli_10_3.cfm

Villiger, C., Niggli, A., Wandeler, Ch., Watermann, R., Kutzelmann, S. (2010). Multiple Ziele bei der Leseförderung: Befunde aus einer vergleichenden Interventionsstudi auf Klassenstufe 4.  Journal for Educational Research Online /Journal für Bildungsforschung Online (in Publikation).

Villiger, C., Niggli, A., Wandeler, Ch., (in press). Makes Family a Difference? Mid-Term Effects of a School/Home-Based Intervention Program to Enhance Reading Motivation. Learning and Instruction.

Wandeler, C., Niggli, A., Trautwein, U., Villiger, C. (eingereicht). Hausaufgabenbetreuung als Begleitmassnahme schulischer Leseförderung: Präventive Effekte eines Elternkurses.

Koautorenschaft international

Lüdtke, O., Trautwein, U., Schnyder, I. & Niggli, A. (2007). Simultane Analysen auf Schüler- und Klassenebene: Eine Demonstration der konfirmatorischen Mehrebenen-Faktorenanalyse zur Analyse der Schülerwahrnehmungen am Beispiel der Hausaufgabenvergabe. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie. 39(1), 1-11.

Neumann, M., Schnyder, I., Trautwein, U., Niggli, A., Lüdtke, O. & Cathomas, R. (2007). Schulformen als differenzielle Lernmilieus. Institutionelle und kompositionelle Effekte auf die Leistungsentwicklung im Fach Französisch. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 10(3), 399-420.

Trautwein, U., Lüdtke, O., Schnyder, I. & Niggli, A. (2006). Predicting Homework Effort: Support for a Domain-Specific, Multilevel Homework Model. Journal of Ecucational Psychology, 98(2), Study 2, 448 – 456.

Trautwein, U., Schnyder, I., Niggli, A., Lüdtke, O. (2009). Between-Teacher Differences in Homework Assignments and the Development of Student’s Homework Effort, Homework Emotions, and Achievement. Journal of Educational Psychology. 101(1), 176-189.

Trautwein, U., Schnyder, I., Niggli, A., Neumann, M. & Lüdtke, O. (2008). Chameleon Effects in Homework Research: The Homework-Achievement Association Depends on the Measure Used and Level of Analysis Chosen. Contemporary Educational Psychology, 34(1), 77-88.

Koautorenschaft national

Messner, H., Niggli, A. & Reusser, K. (2009). Hochschule als Ort des Selbststudiums - Spielräume für selbstgesteuertes Lernen. Beiträge zur Lehrerbildung, 27(2), 149-162.

Staub, F. C. & Niggli, A. (2009). Zertifikatskurs der Universität Freiburg: Coaching und Mentoring in der Lehrerbildung. Beiträge zur Lehrerbildung. 27(1), 93 - 103.

Heitzmann, A. & Niggli, A. (2010). Lehrmittel – ihre Bedeutung für Bildungsprozesse und die Lehrerbildung. Beiträge zur Lehrerbildung, 28(1), 6 – 19.
 

Kongressbeiträge

Niggli, A. (2004). Standard-based 3-Level-Mentoring. 29th Annual Conference (ATEE). Teacher Education between Theory and Practice. University of Agrigento, October 23 – October 27.

Schnyder, I & Niggli. A. (2005). Hausaufgabenerledigung und Leistung im Französisch-Unterricht. Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF). Thema: Qualität durch Standards? Universität Salzburg, Abteilung Erziehungswissenschaft und Institut für Lehrer/innenbildung, Salzburg, 19. – 21. September.

Niggli, A. (2006). Hilfe hilft nicht immer: Familiärer Hintergrund, elterliches Hausaufgabenengagement und Leistungsentwicklung. Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF). Thema: Übergänge im Bildungswesen, Ludwig-Maximilians-Universität München, 10.–13. September.

Schnyder, I & Niggli, A. (2006). Charakteristika der Hausaufgaben im Fach Französisch. Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF). Thema: Übergänge im Bildungswesen, Ludwig-Maximilians-Universität München, 10.–13. September.

Schnyder, I. & Niggli, A. (2007). Homework quality in French as a foreign language. European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI). Thema: Developing Potentials for Learning, University of Szeged, Budapest, 28.August – 1.September.

Villiger, C., Niggli, A., Kutzelmann, S., Leopold, Ph. & Bertschy, B. (2007): At-school and at-home reading - Review of an intervention program promoting the development of reading skills. Paper presented at the 12th Earli Biennial Conference for Research on Learning and Instruction, Budapest, August 28 - September 1.

Villiger, C., Niggli, A., Wandeler, C. & Kutzelmann, S. (2008). Reading at home and at school – Effects of an intervention programme on reading motivation
Paper presented at the SIG Earli Conference on Motivation, Turku, August 21 - August 28.

Moroni, S., Bertschy, B., Gut, R. & Niggli, A. (2009). Speaking time vs. content. Reflective processes in mentoring dialogues. Paper presented at the 34th Annual Conference of the Association for Teacher Education in Europe (ATEE), University Palma de Mallorca, 29 August - 02 September.

Niggli, A. Wandeler, C. & Villiger, C. (2008). Ergebnisse eines Kurzzeit-Elterntrainings zur Leseförderung. 71. Tagung der AEPF (Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung) in Kiel, 25. – 27. August.

Niggli, A., Villiger, C. & Wandeler, C. (2009). Elterliche Betreuung bei den Lesehausaufgaben. Globale und bereichsspezifische Effekte. Jahreskongress der SGBF und der SGL. Unterrichtsforschung und Unterrichtsentwicklung. Universität Zürich, 29. Juni – 1. Juli.

Villiger, C., Niggli, A. & Wandler C. (2009). Family and classroom contributions to reading promotion at 4th grade – Review of an intervention programme.Symposium (organisiert durch C. Villiger und A. Niggli): Family Literacy: Interventions and models. Earli 12th Biennial Conference for Research on Learning and Instruction, Amsterdam, August 25 – August 29.

Villiger, C., Niggli, A. & Wandeler, C. (2010). Multiple Ziele bei der Leseförderung. Evaluation eines dreistufigen Leseprogramms für die vierte Klassenstufe. 74. Tagung der AEPF (Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung). Universität Jena, 13. – 15. September 2010.

Anstrengungen für die öffentliche Kommunikation

Praxisbroschüre für die Lehrpersonen des Kantons Freiburg

Hausaufgaben geben – betreuen – bearbeiten.

Resonanz in öffentlichen Zeitungen und Zeitschriften

SONNTAGSZEITUNG: Lernen ohne Lehrer. Hausaufgaben sind wichtiger als den Schülern lieb ist. 27. 6. 2006.

DER MURTENBIETER:  Ein Thema brennt unter den Nägeln. 20. 10. 2006

FREIBURGER NACHRICHTEN: Hausaufgaben ein Dauerbrenner. 13. 3. 2007.

20 MINUTEN: Studie zeigt: Ufzgi bringen nichts. 14. 3. 2007.

FREIBURGER NACHRICHTEN:  Dem Lesen eine Chance geben. Das Leseförderungsprojekt „Lesen in Familie und Schule“ LiFuS ist ein Nationalfondsprojekt. 30. 5. 2007.

WIR EELTERN: Hausaufgaben sollte man sinnvoller gestalten. 12/08

NZZ AM SONNTAG:  Verflixte Hausaufgaben. 31. 8. 2008.

LA LIBERTE: Parents, ne soyez pas sur le dos de vos ados! 13-14.  9. 2008.

FEMINA: Faut-il laisser son enfant faire ses devoirs seul? 21.9.2008

FREIBURGER NACHRICHTEN: Eine Diskussion rund um die Hausaufgaben. 14. 10. 2008.

FREIBURGER NACHRICHTEN: „Eltern sollen sich nicht einmischen“ – Warum die Schule Hausaufgaben nicht einfach abschaffen kann. 19. Oktober 2009.

MIGROS-MAGAZIN: Sollen Ufzgi abgeschafft werden. Aufgaben werden nicht optimal genutzt.  9. 11. 2009.

COOP-Zeitung: Wozu Aufgaben gut sind.  2. März 2010.

ILZ.ch – Lehrmittel für die Schweiz (2010). Hausaufgaben geben – erledigen – betreuen. Eine Schrift des Kantons Freiburg zum Umgang mit Hausaufgaben. Nr. 1, S. 4 – 8.

EDUCATION: Dossier 12 Hausaufgaben. Sinnvoll sind nur Hausaufgaben, die für Schulerinnen und Schüler einen Nutzen haben“. Nr. 1., 2010,   S. 18-19

BÜNDNER SCHULBLATT: Welche Rückschlüsse lassen sich für Lehrpersonen aus der Hausaufgabenforschung ziehen? 2011.